PJ-Bericht

"Klinikum Oststadt-Heidehaus"

Verfasst am 13.09.2009

  • Stimmung Station

    2

  • Kontakt zur Pflege

    3

  • PJler-Ansehen

    2

  • Stimmung Klinik

    2

  • Unterricht

    3

  • Betreuung

    2

  • Freizeit

    2

  • Lehre auf Station

    3

  • Insgesamt

    2

  • Gewichtet

    2.20

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    1x / Woche

  • Inhalte

    Fallbesprechung
    EKG
    Sonst. Fortbildung
    Patientenvorstellung

  • Tätigkeiten

    Briefe schreiben
    Braunülen legen
    Röntgenbesprechung
    Blut abnehmen
    Patienten untersuchen
    Punktionen
    Botengänge (Nichtärztl.)
    Untersuchungen anmelden
    Eigene Patienten betreuen
    Patienten aufnehmen

  • Dienstbeginn

    7:00 bis 8:00 Uhr

  • Dienstende

    16:00 bis 17:00 Uhr

  • Studientage

    1x / Woche frei

  • Sonstiges

    Aufwandsentschädigung / Gehalt
    Essen frei / billiger
    Mittagessen regelmässig möglich

  • Gehalt in EUR

    400 €

Texte

  • Kommentar

    Leider wird hier nach vielen netten Ansagen doch großer Wert auf Stationsdienste, sprich Blut abnehmen, gelegt. Rotationen in die Funktion oder Notaufnahme sind nicht vorgesehen. Aber: Wenn man nachfragt, kann man alles machen! Zu empfehlen, je nachdem, welcher Assistent dort ist: Sono, Dialyse, Intensiv, Notaufnahme. Dann kann man viel machen und lernen, punktieren, schallen, Shunts anstechen, Sheldon oder ZVK legen. In der Notaufnahme überlegen, was man so anordnet für die Neuzugänge. Also, etwas Einsatz lohnt sich, die Assistenten sind fast alle nett, die Oberärzte kümmern sich nicht so überschwenglich um die PJler. Jeden Tag gutes Essen umsonst!!! Überstunden gab es nie, Studientage in Absprache frei legbar, sollen nur nicht alle PJler auf einmal fehlen.

  • Bewerbung

    Nicht angegeben

Verfasser

  • Heimatuni

    Hannover

  • Email

    Nicht angegeben