PJ-Bericht

"Zentralklinikum Bozen"

Verfasst am 05.09.2009

Note

1.33

  • PJ-Krankenhaus

    Zentralklinikum Bozen

  • PJ-Stadt

    Bozen Italien

  • Fachrichtung

    Urologie

  • Station

    Station Uro

  • Einsatzbereiche

    Station, OP, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde, Diagnostik,

  • Dauer

    16 Wochen

  • Zeitraum

    12/2008 bis 4/2009

  • Stimmung Station

    1

  • Kontakt zur Pflege

    1

  • PJler-Ansehen

    1

  • Stimmung Klinik

    2

  • Unterricht

    2

  • Betreuung

    1

  • Freizeit

    2

  • Lehre auf Station

    1

  • Insgesamt

    1

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    1x / Woche

  • Inhalte

    Bildgebung
    Fallbesprechung
    Patientenvorstellung
    Nahtkurs

  • Tätigkeiten

    Briefe schreiben
    Röntgenbesprechung
    Patienten untersuchen
    Mitoperieren
    Punktionen
    Eigene Patienten betreuen
    Patienten aufnehmen
    Chirurgische Wundversorgung

  • Dienstbeginn

    7:00 bis 8:00 Uhr

  • Dienstende

    17:00 bis 18:00 Uhr

  • Studientage

    Frei verfügbar

  • Sonstiges

    Essen frei / billiger
    Kleidung gestellt
    Mittagessen regelmässig möglich

Texte

  • Kommentar

    Das Tertial war einfach super! Das Team ist unglaublich nett, komplette Integration in den Klinikalltag, man wird als Kollege sowohl von den Ärzten als auch dem Pflegepersonal geschätzt. Wenn man sich gut anstellt und Eigeninitiative mitbringt kann man sehr viel selbstständig machen, sowohl im OP als auch auf Station etc. Ein Traum!
    Italienische Sprachkenntnisse sind hilfreich, besonders bei Patienten - Urlauber verirren sich so gut wie gar nicht in die Urologie.
    Morgens gehts pünktlich um halb acht los, Mittagessen ist eigentlich immer möglich - kostenlos und sehr gut - Arbeitsende ist meistens gegen 17 Uhr. Wer im Winter sein Terital macht kann jedes Wochenende Skifahren gehen - Saisonkarte ist angesagt!!!

  • Bewerbung

    Man sollte sich etwa 6 Monate im Voraus bewerben. Ist aber kein Problem, die Urologie ist (noch nicht) so überlaufen wie die Chirurgie in diesem Krankenhaus (die besteht ähnlich wie in Deutschland übrigens nur aus Hakenhalten...).

Verfasser

  • Heimatuni

    Leipzig

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