PJ-Bericht

"Friedrich-Ebert-Krankenhaus"

Verfasst am 07.07.2009

Note

5.27

  • Stimmung Station

    5

  • Kontakt zur Pflege

    3

  • PJler-Ansehen

    6

  • Stimmung Klinik

    6

  • Unterricht

    5

  • Betreuung

    5

  • Freizeit

    5

  • Lehre auf Station

    2

  • Insgesamt

    6

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    1x / Woche

  • Inhalte

    Repetitorien
    Sonst. Fortbildung

  • Tätigkeiten

    Braunülen legen
    Röntgenbesprechung
    Blut abnehmen
    Patienten untersuchen
    Notaufnahme
    Botengänge (Nichtärztl.)
    Patienten aufnehmen
    Chirurgische Wundversorgung

  • Dienstbeginn

    Vor 7:00 Uhr

  • Dienstende

    16:00 bis 17:00 Uhr

  • Studientage

    Gesammelt am Ende

  • Sonstiges

    Aufwandsentschädigung / Gehalt
    Essen frei / billiger
    Kleidung gestellt

  • Gehalt in EUR

    150€ Fahrtkosten

Texte

  • Kommentar

    Außer in der Gefäßchirurgie und der Unfallchirurgie wird man nur verheizt.
    Im OP gilt die meiste Zeit Haken halten und bloß nichts fragen.
    Der Unterricht findet nur spärlich statt und muss gegen enormen Widerstand durchgesetzt werden (im OP hält ja dann niemand die Haken).
    Der Chef gibt sich zwar bemüht, es passiert jedoch nichts.
    Von den meisten Kollegen(innen) wird man als Billigarbeitskraft für unangenehme Aufgaben gesehen. Wenn man sich nicht wehrt sind auch Überstunden an der Regel.

    Davon ausdrücklich ausgenommen sind Gefäß-und Unfallchirurgie. Hier gibt man sich wirklich große Mühe und es wird auch viel erklärt. Trotzdem kann man insgesamt nur davor abraten nach NMS zu gehen!

  • Bewerbung

    NMS ist froh über jeden PJler

Verfasser

  • Heimatuni

    Kiel

  • Email

    Nicht angegeben