PJ-Bericht

"Leopoldina Krankenhaus"

Verfasst am 12.06.2009

Note

2.00

  • PJ-Krankenhaus

    Leopoldina Krankenhaus

  • PJ-Stadt

    Schweinfurt Deutschland

  • Fachrichtung

    Kardiologie

  • Station

    41

  • Einsatzbereiche

    Station, Notaufnahme, Diagnostik,

  • Dauer

    8 Wochen

  • Zeitraum

    2/2009 bis 4/2009

  • Stimmung Station

    2

  • Kontakt zur Pflege

    3

  • PJler-Ansehen

    3

  • Stimmung Klinik

    2

  • Unterricht

    1

  • Betreuung

    2

  • Freizeit

    1

  • Lehre auf Station

    2

  • Insgesamt

    2

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    4x / Woche

  • Inhalte

    Bildgebung
    Fallbesprechung
    EKG
    Patientenvorstellung

  • Tätigkeiten

    Braunülen legen
    Röntgenbesprechung
    Blut abnehmen
    Patienten untersuchen
    Notaufnahme
    Punktionen
    EKGs
    Eigene Patienten betreuen
    Patienten aufnehmen

  • Dienstbeginn

    7:00 bis 8:00 Uhr

  • Dienstende

    15:00 bis 16:00 Uhr

  • Studientage

    1x / Woche frei

  • Sonstiges

    Aufwandsentschädigung / Gehalt

  • Gehalt in EUR

    40 Euro/Woche

Texte

  • Kommentar

    Die Rotation in der Kardiologie fand ich wirklich ganz gut. 2 Wochen verbringt man in der (Not-)Aufnahme - man macht v.a. Aufnahmen, Nadeln, Blut, BGAs... Dort hat es wirklich sehr viel Spaß gemacht und es war auch ganz spannend, da man mit den Ärzten gemeinsam überlegt, was die Patienten haben könnten, wo man sie hinschickt, etc. 1 Woche verbringt man auf Intensiv - dort wars auch interessant und man darf wirklich viel machen vom ZVK legen bis zur Pleurapunktion, Reanimation, etc. Eine weitere Woche ist man in der kardiologsichen Diagnostik (Echo, Herzkatheter). Das war schon eher langweilig, da man eine ganze Woche lang nur dabeisitzt und zusieht. Diese Woche sollte man v.a. zum frühen Feierabend nutzen :-)! Die Zeit auf Station war auch ganz gut, aber man sollte sich am besten vorher informieren, auf welcher Station sich die netten Ärzte gerade so verstecken. Auf Station hat man v.a. die typischen PJ-Aufgaben: Blut abnehmen, Nadeln legen, Schellong-Tests, Verschlussdrücke messen, Aufnahmen machen,...
    Aber die Oberärzte dort sind wirklich sehr nett, erklären immer etwas dazu und lassen einen auch Visite machen, während sie dabei sind. Briefe schreiben lernt man leider nicht auf Station, da das die Ärzte selbst machen.
    Alles in allem war die Rotation in der Kardiologie wirklich sehr nett!

  • Bewerbung

    Nicht angegeben

Verfasser

  • Heimatuni

    Würzburg

  • Email

    Nicht angegeben