PJ-Bericht

"Klinikum Herford"

Verfasst am 11.01.2009

Note

1.33

  • PJ-Krankenhaus

    Klinikum Herford

  • PJ-Stadt

    Herford Deutschland

  • Fachrichtung

    Innere

  • Station

    1A, 1B (Gastroenterologie)

  • Einsatzbereiche

    Station, Notaufnahme, Diagnostik,

  • Dauer

    16 Wochen

  • Zeitraum

    8/2008 bis 12/2008

  • Stimmung Station

    1

  • Kontakt zur Pflege

    2

  • PJler-Ansehen

    1

  • Stimmung Klinik

    1

  • Unterricht

    2

  • Betreuung

    2

  • Freizeit

    3

  • Lehre auf Station

    1

  • Insgesamt

    1

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    2x / Woche

  • Inhalte

    Repetitorien
    EKG
    Sonst. Fortbildung
    Bildgebung

  • Tätigkeiten

    Briefe schreiben
    Braunülen legen
    Röntgenbesprechung
    Blut abnehmen
    Notaufnahme
    Patienten untersuchen
    Punktionen
    EKGs
    Untersuchungen anmelden
    Eigene Patienten betreuen
    Patienten aufnehmen

  • Dienstbeginn

    7:00 bis 8:00 Uhr

  • Dienstende

    16:00 bis 17:00 Uhr

  • Studientage

    1x / Woche frei

  • Sonstiges

    Aufwandsentschädigung / Gehalt
    Essen frei / billiger
    Kleidung gestellt
    Mittagessen regelmässig möglich
    Unterkunft gestellt

  • Gehalt in EUR

    400

Texte

  • Kommentar

    Insgesamt ein sehr positives Tertial!
    Es handelt sich um ein relativ großes Haus, so dass man einiges sehen kann. Innerhalb des Teams lernt man dennoch schnell alle Ärzte kennen.
    Man braucht auch keine Sorge zu haben Fragen zu stellen, vom Assistenzarzt bis zum Chef sind alle freundlich und gewillt zu erklären.
    Mit ein wenig Einsatz darf man viel machen, wobei man dann auch mal ein paar Minuten an den Tag dranhängen muss.

    Der PJ-Unterricht beinhaltet auch die anderen Fachgebiete, wobei auch mal ein, zwei Termine ausgefallen sind. Wir hatten uns nach Rücksprache noch mit dem Chef der Kardiologie 1x/Woche zum "EKG-Kurs" (War eher ein allgemein kardiologischer Kurs) getroffen. Die Radiologen haben uns nach Anfrage auch noch ein paar Stunden etwas zum Befunden von Röntgenbildern erzählt.

    Für das Essen gibt es Essensmarken mit denen man 3x/Tag in der Kantine essen kann.
    Die kostenlose Unterkunft liegt im Personalwohnheim direkt neben dem Klinikum.
    Hier muss man sich schon etwas einschränken. Die Einrichtung ist zweckmäßig und im Charme der 70er.
    Das Wohnheim wird auch noch von Pflegeschülern bewohnt, so dass sich der Lärmpegel an manchen Tagen noch sehr spät hielt.
    Internetzugang gibt es leider nicht im Zimmer, auf Station war der Zugang jedoch möglich.
    Das Wohnheim und das Klinikum liegen etwas außerhalb der Innenstadt, so dass man zusätzlich auch ein Fahrrad oder Auto einplanen sollte.



  • Bewerbung

    Nicht angegeben

Verfasser

  • Heimatuni

    Hannover

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