PJ-Bericht
"Friedrich-Ebert-Krankenhaus"
Verfasst am 28.07.2008
Note
1.07
-
PJ-Krankenhaus
-
PJ-Stadt
-
Fachrichtung
Innere
-
Station
34, Intensiv, Aufnahme
-
Einsatzbereiche
Station, Notaufnahme, Diagnostik,
-
Dauer
16 Wochen
-
Zeitraum
8/2007 bis 12/2007
-
Stimmung Station
1
-
Kontakt zur Pflege
1
-
PJler-Ansehen
1
-
Stimmung Klinik
1
-
Unterricht
1
-
Betreuung
1
-
Freizeit
1
-
Lehre auf Station
2
-
Insgesamt
1
Inhalte & Unterricht
-
Unterricht
5x / Woche
-
Inhalte
Repetitorien
EKG
Sonst. Fortbildung
Patientenvorstellung
Bildgebung
Fallbesprechung -
Tätigkeiten
Briefe schreiben
Braunülen legen
Röntgenbesprechung
Blut abnehmen
Notaufnahme
Patienten untersuchen
Punktionen
EKGs
Botengänge (Nichtärztl.)
Untersuchungen anmelden
Eigene Patienten betreuen
Patienten aufnehmen
-
Dienstbeginn
7:00 bis 8:00 Uhr
-
Dienstende
15:00 bis 16:00 Uhr
-
Studientage
1x / Woche frei
-
Sonstiges
Aufwandsentschädigung / Gehalt
Essen frei / billiger
Kleidung gestellt
Mittagessen regelmässig möglich -
Gehalt in EUR
damals 75 Euro, jetzt 150
Texte
-
Kommentar
Die Innere in Neumünster ist auf jeden Fall zu empfehlen!
Das die Stationsteams (Schwester/Pfleger) sich bekanntlich stark unterscheiden ist ja klar, aber soweit ich sie kennengelernt habe war es immer ein sehr nettes Arbeiten. Davon ab, dass das 34er Team (inkl. Gastroskopie) absolut unschalgbar ist!
Der Unterricht findet täglich bei wechselnden Oberärzten zu festen Zeiten statt. Jeder behandelt sein Fachgebiet nie rein theoretisch, oft mit Patient, immer mit praktischem Bezug und motivert. Zusätzlich gibt es jeden Tag noch die obligatorische Röntgenbesprechung.
Das man während des Aufenthaltes eigentlich einer Station (und damit auch dem Fachgebiet) fest zugeteilt ist, mag anfänglich komisch wirken. Im Nachhinein war ich aber sehr froh darüber und hatte zugleich dank des Unterrichts auch nicht das Gefühl etwas verpasst zu haben. Wer sich auf seiner Station absolut nicht wohl fühlt kann aber nach Rücksprache und mit Tauschpartner auch nach acht Wochen wechseln. Zudem kann man noch für je zwei Wochen auf die Intensivstation und in die Aufnahme rotieren, sofern man dies möchte.
Zusammenfassend bietet das FEK alles was die Innere ausmacht, vom Herzkatheter über die Gastroskopie bis zur Hämato-/Onko. Ein umfassender Einblick in das Fach in einem tollen Team. Für Jeden und jederzeit uneingeschränkt empfehlenswert. -
Bewerbung
Nicht angegeben
Verfasser
-
Heimatuni
Kiel