PJ-Bericht

"Clemenshospital"

Verfasst am 22.03.2007

Note

2.80

  • PJ-Krankenhaus

    Clemenshospital

  • PJ-Stadt

    Muenster Deutschland

  • Fachrichtung

    Allgemeinchirurgie

  • Station

    2a+c, 3a+b, 5a, 6a+b

  • Einsatzbereiche

    Station, OP, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde, Notaufnahme,

  • Dauer

    16 Wochen

  • Zeitraum

    2/2007 bis 6/2007

  • Stimmung Station

    2

  • Kontakt zur Pflege

    3

  • PJler-Ansehen

    3

  • Stimmung Klinik

    2

  • Unterricht

    4

  • Betreuung

    4

  • Freizeit

    2

  • Lehre auf Station

    3

  • Insgesamt

    3

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    1x / Woche

  • Inhalte

    EKG
    Sonst. Fortbildung
    Patientenvorstellung

  • Tätigkeiten

    Braunülen legen
    Blut abnehmen
    Notaufnahme
    Patienten untersuchen
    Mitoperieren
    Botengänge (Nichtärztl.)
    Poliklinik
    Patienten aufnehmen
    Chirurgische Wundversorgung

  • Dienstbeginn

    7:00 bis 8:00 Uhr

  • Dienstende

    17:00 bis 18:00 Uhr

  • Studientage

    1x / Woche frei

  • Sonstiges

    Essen frei / billiger
    Kleidung gestellt

Texte

  • Kommentar

    Stellenweise sehr unfreundliches Personal der Anästhesiepflege dafür freundliches OP- Personal(absolut konträr zu meinen sonstigen Erfahrungen im OP- Bereich). Im Op- Bereich wird erst einmal jeder neue PJler zurechtgestutzt, was er zu tun habe (umlagern post OP in den Aufwachraum, tlw. Op- Bett desinfizieren mit Desinfektionsmitteln, Akten durch die Gegend tragen etc). Anmerkung: es wird ihm nicht gesagt, sondern er wird zurechtgestutzt. Manche Anästhesiepfleger laufen auch nur mit Mundschutzt über dem MUND herum, Nase frei ("wo kommt der MRSA bloß her?"). Der Rest des Op- Personals ist absolut studentenfreundlich. Das Personal wurde allerdings schon von mehreren Fachbereichen angewiesen freundlicher zu sein...
    Viele junge Ärzte, so dass das Fragen, Lernen, Unterhalten wesentlich zwangloser abläuft, sehr lockeres, angenehmes Chirurgen- Team (inkl. Chef). Seminare gibt es 4-5 pro Woche durch alle Fachrichtungen, wobei man diese kaum besuchen kann auf Grund der OPs. Anästhesie sehr nett. Insgeamt ein hochkollegialles Team und sicher eines der besseren Lehrkrankenhäuser (Dank besonders an Tim Kleffner, der sich viel Mühe gibt)

    Oft hat man auch den Eindruck, dass die Krankenschwestern es als absolut selbstverständlich erachten, dass PJler da sind, um Blut abzunehmen, Zugänge zu legen etc. (allerdings gibt es auch einige, die schätzen können, dass PJler neben der Notaufnahme, dem OP und den anderen Stationen noch zu ihnen auf die Station kommen).

  • Bewerbung

    Nicht angegeben

Verfasser

  • Heimatuni

    Münster

  • Email

    Nicht angegeben