PJ-Bericht

"Klinikum Herford"

Verfasst am 17.06.2008

Note

2.00

  • PJ-Krankenhaus

    Klinikum Herford

  • PJ-Stadt

    Herford Deutschland

  • Fachrichtung

    Unfallchirurgie

  • Station

    8A / 8B

  • Einsatzbereiche

    Station, OP, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde, Notaufnahme, Diagnostik,

  • Dauer

    16 Wochen

  • Zeitraum

    4/2008 bis 7/2008

  • Stimmung Station

    2

  • Kontakt zur Pflege

    1

  • PJler-Ansehen

    2

  • Stimmung Klinik

    2

  • Unterricht

    2

  • Betreuung

    1

  • Freizeit

    4

  • Lehre auf Station

    2

  • Insgesamt

    2

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    1x / Woche

  • Inhalte

    Sonst. Fortbildung
    Patientenvorstellung
    Prüfungsvorbereitung
    Bildgebung
    Fallbesprechung

  • Tätigkeiten

    Briefe schreiben
    Braunülen legen
    Röntgenbesprechung
    Blut abnehmen
    Notaufnahme
    Patienten untersuchen
    Mitoperieren
    Rehas anmelden
    Botengänge (Nichtärztl.)
    Poliklinik
    Patienten aufnehmen
    Chirurgische Wundversorgung

  • Dienstbeginn

    7:00 bis 8:00 Uhr

  • Dienstende

    16:00 bis 17:00 Uhr

  • Studientage

    1x / Woche frei

  • Sonstiges

    Aufwandsentschädigung / Gehalt
    Essen frei / billiger
    Kleidung gestellt
    Unterkunft gestellt

  • Gehalt in EUR

    250

Texte

  • Kommentar

    Vorweg: Das PJ war kurz, hier die Begründung:

    Ich war wohl einer der ersten PJ-Studenten/Innen, die jemals in dieser Abteilung waren. Folglich kannte sich der Chef nicht wirklich mit den Formalitäten aus: Wie jeder weiß, benötigt man zum Ende des PJ-Blockes eine Bescheinigung über die Anwesenheit. Mit diesen Bescheinigungen bewerben wir uns im Landesprüfungsamt für das Hammerexamen. Da die Anmeldefrist dafür jedoch früher abläuft, als der dritte Block des PJs, wird für den dritten Block eine "vorläufige Bescheinigung" ausgestellt. Diese sollte der Chefarzt der Abteilung unterschreiben, in der man sich momentan befindet.

    Da kam dann der Chef der Unfallchirurgie. Er kannte es wohl nicht und verweigerte die Unterschrift dieser Bescheinigung solange der PJ-Block nicht zu Ende ist.

    Nach mehreren Rücksprachen mit dem Landesprüfungsamt und der Uni wurde dann beschlossen, dass ich schleunigst die Abteilung wechseln sollte, da ich mich ohne die "vorläufige Bescheinigung" nicht für das Examen im Herbst anmelden kann.

    Da ich nicht vor hatte, 6 Monate zu schieben, habe ich kurzfristig die Abteilung gewechselt.

    Der Aufenthalt in der Unfallchirurgie dauerte knapp 2 Wochen, was wirklich schade war. Ich durfte im OP die 1. Assistenz machen und manchmal auch selbst die Nägel etc. reinbohren. Mit den meisten Ärzten (die, die ich kennen gelernt habe) kam ich auch sehr gut aus. Alles in Allem lohnt sich die Abteilung. Ich will hier keine Rachebewertung oder sonstiges schreiben! Nicht falsch verstehen!
    Aber ich glaube, man sollte VOR Antritt des PJs in dieser Abteilung mit dem Chef einen Termin ausmachen, um die Sache mit der "vorläufigen Bescheinigung" zu klären.

  • Bewerbung

    Nicht angegeben

Verfasser

  • Heimatuni

    Hannover

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