PJ-Bericht

"Städtisches Klinikum Karlsruhe"

Verfasst am 14.06.2008

Note

2.13

  • PJ-Krankenhaus

    Städtisches Klinikum Karlsruhe

  • PJ-Stadt

    Karlsruhe Deutschland

  • Fachrichtung

    Gynäkologie

  • Station

    Gynäkologie/Geburtshilfe

  • Einsatzbereiche

    Station, OP, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde,

  • Dauer

    16 Wochen

  • Zeitraum

    2/2008 bis 5/2008

  • Stimmung Station

    2

  • Kontakt zur Pflege

    3

  • PJler-Ansehen

    3

  • Stimmung Klinik

    2

  • Unterricht

    2

  • Betreuung

    3

  • Freizeit

    1

  • Lehre auf Station

    2

  • Insgesamt

    2

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    3 x / Woche

  • Inhalte

    EKG
    Sonst. Fortbildung
    Bildgebung

  • Tätigkeiten

    Briefe schreiben
    Braunülen legen
    Mitoperieren
    Patienten aufnehmen
    Chirurgische Wundversorgung

  • Dienstbeginn

    7:00 bis 8:00 Uhr

  • Dienstende

    15:00 bis 16:00 Uhr

  • Studientage

    Gesammelt am Ende

  • Sonstiges

    Essen frei / billiger

Texte

  • Kommentar

    hmm, schwierig das Tertial zusammenzufassen.
    Es unterteilt sich in eine Hälfte Gynäkologie und einen Teil Geburtsthilfe. In der Gyn ist man oft im OP, kommt jedoch darauf an ob man der einzige Pjler ist. Ich war alleine, jedoch manchmal auch mit Famulanten, dann werden die OPS natürlich aufgeteilt. Ansonsten gab es Tage wo ich nicht im OP war aber auch solche, wo ich bis 3 war. Dann meist assistieren. Nähen durfte ich nur 1 mal. Ansonsten sind die OPS meist kurz, ca. 1-2 h. Die OP-Schwestern sind manchmal etwas zickig, wie wahrscheinlich überall.
    Ansonsten durfte ich nicht wirklich so viel selber machen. Meist war ich bei den Untersuchungen dabei, bei Visite etc. Aufnahmen machen. Damals hat es mir nicht so viel ausgemacht, aber im Vergleich zu meinem schweizer Tertial habe ich erst gemerkt, wie wenig mir dort im Grundegenommen aktiv beigebracht wurde.
    Die Leute sind eigentlich alle ganz nett, wobei es seine Zeit gebraucht hat, bis man mein Gesicht gekannt hat und ich richtig warm war mit den Leuten. Die Abteilung ist ziemlich chefdominiert ( wobei er zu mir eigentlich immer nett war und man hat fast nichts mit ihm zu tun), aber das nervt schon.
    Man kann auch Nachtdienste mitmachen, und hat dann den darauffolgenden Tag frei. Am besten einfach gucken, wer einem sympatisch ist.
    Im grossen und ganzen war es eher locker, ich konnte auch gut meistens 1 h essen gehen und manchmal schon um 3 gehen (Beginn ist um 7:30 Uhr) . Am Ende des Tertials hat man 2 Wochen lernfrei was natürlich auch nicht zu verachten ist. Dh. bei 14 Wochen Tertial habe ich letztlich nur 12 Wochen gearbeitet.

  • Bewerbung

    Nicht angegeben

Verfasser

  • Heimatuni

    Freiburg

  • Email

    Nicht angegeben