PJ-Bericht

"Brüderkrankenhaus St. Josef"

Verfasst am 09.05.2008

Note

2.93

  • PJ-Krankenhaus

    Brüderkrankenhaus St. Josef

  • PJ-Stadt

    Paderborn Deutschland

  • Fachrichtung

    Unfallchirurgie

  • Station

    14

  • Einsatzbereiche

    Station, OP, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde, Notaufnahme,

  • Dauer

    8 Wochen

  • Zeitraum

    10/2007 bis 12/2007

  • Stimmung Station

    2

  • Kontakt zur Pflege

    2

  • PJler-Ansehen

    3

  • Stimmung Klinik

    3

  • Unterricht

    3

  • Betreuung

    4

  • Freizeit

    3

  • Lehre auf Station

    3

  • Insgesamt

    3

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    1x / Woche

  • Inhalte

    Repetitorien
    EKG
    Sonst. Fortbildung
    Patientenvorstellung
    Prüfungsvorbereitung
    Bildgebung
    Fallbesprechung
    Nahtkurs

  • Tätigkeiten

    Braunülen legen
    Röntgenbesprechung
    Blut abnehmen
    Notaufnahme
    Patienten untersuchen
    Mitoperieren
    Poliklinik
    Chirurgische Wundversorgung

  • Dienstbeginn

    7:00 bis 8:00 Uhr

  • Dienstende

    16:00 bis 17:00 Uhr

  • Studientage

    1x / Woche fest

  • Sonstiges

    Aufwandsentschädigung / Gehalt
    Essen frei / billiger
    Kleidung gestellt
    Mittagessen regelmässig möglich
    Unterkunft gestellt

Texte

  • Kommentar

    Nach dem Trauma Allgemeinchirurgie bin ich dann in die Unfallchirurgie gewechselt. An meinen Grundtätigkeiten hat sich nicht viel verändert. Da die Assistenten durchaus zw. ACh und UCh gewechselt haben, war die Betreuung durch diese auch nicht besser. Es war auch weiterhin egal was man zw. Blutnehmen und Hakenhalten machte. Was die ganze Sache allerdings besser machte war der Chef und die 2 Oberärzte. Der Chef war sehr daran interessiert einem was beizubringen, die Oberärzt ebenso. Da wurde auch mal von sich aus was erzählt, in der Aufnahme konnte man auch mal zuerst einen Patienten sehen usw. Im OP war man dann auch mal mehr als nur der Hakenhalter und konnte auch mal als erste Assistenz was machen, ebenso war auch nähen und Knoten in größerer Stückzahl möglich. Allerdings fragt der Chef auch recht viel während der OP, ist nicht jedermans Fall, mich hats aber nicht gestört. Leider ist der Chef vielbeschäftigt und man kriegt ihn nicht so oft zu Gesicht.
    Insgesamt war die Zeit in der UCh besser als in der ACh, da man aber nicht nur in die Unfallchirurgie kann, sollte man man vom Brüderkrankenhaus zumindest was Chirurgie betrifft die Finger lassen (in der Inneren Abteilung sieht die Sache anders aus).

  • Bewerbung

    Nicht angegeben

Verfasser

  • Heimatuni

    Göttingen

  • Email

    Nicht angegeben