PJ-Bericht
"Klinikum Neuperlach"
Verfasst am 16.04.2008
Note
2.87
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PJ-Krankenhaus
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PJ-Stadt
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Fachrichtung
Allgemeinchirurgie
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Station
Visceral/Gefäß/Unfall/Nothilfe
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Einsatzbereiche
Station, OP, Notaufnahme,
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Dauer
16 Wochen
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Zeitraum
12/2007 bis 3/2008
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Stimmung Station
3
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Kontakt zur Pflege
3
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PJler-Ansehen
4
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Stimmung Klinik
3
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Unterricht
2
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Betreuung
3
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Freizeit
2
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Lehre auf Station
2
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Insgesamt
3
Inhalte & Unterricht
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Unterricht
4x / Woche
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Inhalte
Repetitorien
EKG
Sonst. Fortbildung
Bildgebung
Nahtkurs -
Tätigkeiten
Briefe schreiben
Braunülen legen
Röntgenbesprechung
Blut abnehmen
Notaufnahme
Patienten untersuchen
Mitoperieren
EKGs
Botengänge (Nichtärztl.)
Untersuchungen anmelden
Eigene Patienten betreuen
Patienten aufnehmen
Chirurgische Wundversorgung
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Dienstbeginn
7:00 bis 8:00 Uhr
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Dienstende
16:00 bis 17:00 Uhr
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Studientage
Gesammelt am Ende
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Sonstiges
Essen frei / billiger
Kleidung gestellt
Texte
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Kommentar
Pro:
Eindeutig die Gefäßchirurgie und die Unfallchirurgie. Hier darf man bei den Ops bzw. in der Nothilfe auch nähen und fungiert nicht nur als lebender Hakenhalter. Die Ärzte sind nett, allen voran der Chef der Gefäß. In der Nothilfe darf man, wenn man gezeigt hat, dass man nicht gerade zwei linke Hände hat, dann auch selbstständig Patienten untersuchen und z.B. Rö anmelden, bei Platzwunden auch die Lokale setzen und nähen.
2x PJ-Unterricht pro Woche (geht Op vor) und zusätzlich EKG-Kurs und Rö-Seminar. Die beiden letztgenannten sind allerdings nur Bonusprogramm und man darf deshalb nicht unbedingt vom Tisch abtreten wenn man da hin möchte.
Das Mittagessen ist mittlerweile wieder kostenlos.
Contra:
In der Visceralchirurgie ist man im Grunde nur Hakenhalter. Die Ärzte auf den meisten Stationen sind zwar nett, aber besonderes Highlight hier ist die Wachstation (30). Dort ist die ureigenste PJ-Aufgabe jeden Tag ca. 15-20 Blüter abzunehmen, während die Stationsärzte gemütlich frühstücken (das nenn ich mal kollegial). Sollte man die Blutabnahmen bis zur Visite nicht schaffen, weil man bspw. in den Op muss, darf man sich bei seiner Rückkehr schon auf einen Anpfiff vom Oberarzt freuen (wäre ja auch zu viel verlangt, wenn die lieben Kollegen ein paar abnehmen würden).
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Bewerbung
über MeCuM
Verfasser
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Heimatuni
LMU München
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Email
Nicht angegeben