PJ-Bericht

"Caritas Krankenhaus Bad Mergentheim"

Verfasst am 28.01.2012

Note

1.07

  • PJ-Krankenhaus

    Caritas Krankenhaus Bad Mergentheim

  • PJ-Stadt

    Bad Mergentheim Deutschland

  • Fachrichtung

    Pädiatrie

  • Station

    A1 (Allgemeinpädiatrie)/A3 (Neonatologie/Intensiv)

  • Einsatzbereiche

    Station, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde, Diagnostik,

  • Dauer

    16 Wochen

  • Zeitraum

    8/2011 bis 12/2011

  • Stimmung Station

    1

  • Kontakt zur Pflege

    1

  • PJler-Ansehen

    1

  • Stimmung Klinik

    1

  • Unterricht

    1

  • Betreuung

    1

  • Freizeit

    2

  • Lehre auf Station

    1

  • Insgesamt

    1

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    1x / Woche

  • Inhalte

    Bildgebung
    Fallbesprechung
    EKG
    Sonst. Fortbildung
    Patientenvorstellung

  • Tätigkeiten

    Briefe schreiben
    Braunülen legen
    Röntgenbesprechung
    Blut abnehmen
    Patienten untersuchen
    EKGs
    Poliklinik
    Untersuchungen anmelden
    Eigene Patienten betreuen
    Patienten aufnehmen

  • Dienstbeginn

    7:00 bis 8:00 Uhr

  • Dienstende

    16:00 bis 17:00 Uhr

  • Studientage

    1x / Woche frei

  • Sonstiges

    Aufwandsentschädigung / Gehalt
    Essen frei / billiger
    Kleidung gestellt
    Mittagessen regelmässig möglich
    Unterkunft gestellt

  • Gehalt in EUR

    400

Texte

  • Kommentar

    Traumtertial!
    Das waren 16 wirklich schöne Wochen in einer wirklichen schönen Klinik. Das Team ist sehr darauf bedacht, den Pjlern was beizubringen und lässt einem, wenn man´s dann kann, freie Hand. Es herrscht eine sehr freundliche und kollegiale Stimmung im Team bis rauf zum Chef, der auch jederzeit ein Ohr offen hat. Alle erklären sehr gern und bringen einem gern was bei, bei Einzelnen finden regelmäßig ausführlichste Fortbildungen in 1:1 Betreuung statt, aus denen ich sehr viel mitgenommen habe. Die Chefvisite am Dienstag dauert lang, man soll seine eigenen Patienten vorstellen und nimmt immer was mit. Die Assistenten freuen sich, wenn man hilft, das tägliche Brief- und Untersuchungsgeschäft zu bewältigen. Wenn man sich ein wenig einbringt, kann man in den 4 Monaten sehr viel lernen und machen. Das Team geht mittags geschlossen (!) essen.
    Die ersten zwei Monate ist man auf der Normalstation (Haupterkrankungen Infektionen und Gehirnerschütterungen, aber auch jede Menge andere Sachen aus der Pädiatrie) und wandert dann für die letzten acht Wochen hoch auf die Intensivstation, auf der hauptsächlich Frühgeborene gepäppelt werden, aber es sich auch ständig schwer kranke Kinder mit teils sehr seltenen Krankheitsbildern da.
    Die Arbeitszeiten mit 7:45 bis 16:15 fair, wenn mal nichts los ist oder man einen Termin hat, wird man aber auch eher heimgeschickt. 1/2 Studientag pro Woche, es kann gesammelt werden. Jede Woche PJ-Fortbildung in einer anderen Disziplin (Pflicht), außerdem Ethikcafe mit dem Hausoberen (sehr empfehlenswert), Balintgruppe (Pflicht, ich fand es eher unterhaltsam bis zeitraubend statt lehrreich) und neuerdings wohl auch ein Sonokurs für alle.
    Alles in Allem habe ich noch nie zuvor in so kurzer Zeit so viel gelernt, das war ganz großes Kino. Die wenigen Kritikpunkte (Anreise, Balintgruppe) sind zu vernachlässigen. 1 mit Sternchen

  • Bewerbung

    Nicht angegeben

Verfasser

  • Heimatuni

    Würzburg

  • Email

    Nicht angegeben