PJ-Bericht

"Hopital Beaujon"

Verfasst am 20.01.2012

Note

1.20

  • PJ-Krankenhaus

    Hopital Beaujon

  • PJ-Stadt

    Paris Frankreich

  • Fachrichtung

    Gastroenterologie

  • Station

    Assistance Nutritive

  • Einsatzbereiche

    Station, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde, Diagnostik,

  • Dauer

    16 Wochen

  • Zeitraum

    10/2011 bis 1/2012

  • Stimmung Station

    1

  • Kontakt zur Pflege

    4

  • PJler-Ansehen

    1

  • Stimmung Klinik

    1

  • Unterricht

    1

  • Betreuung

    1

  • Freizeit

    1

  • Lehre auf Station

    1

  • Insgesamt

    1

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    Häufiger als 5x / Woche

  • Inhalte

    Repetitorien
    Bildgebung
    Fallbesprechung
    Sonst. Fortbildung
    Patientenvorstellung

  • Tätigkeiten

    Briefe schreiben
    Röntgenbesprechung
    Patienten untersuchen
    Punktionen
    EKGs
    Poliklinik
    Botengänge (Nichtärztl.)
    Untersuchungen anmelden
    Eigene Patienten betreuen
    Patienten aufnehmen

  • Dienstbeginn

    Nach 8:00 Uhr

  • Dienstende

    Vor 15:00 Uhr

  • Studientage

    Frei verfügbar

  • Sonstiges

    Essen frei / billiger
    Kleidung gestellt
    Mittagessen regelmässig möglich

Texte

  • Kommentar

    Ich hatte ein perfektes Tertial in Paris. Die Station und die Mitarbeiter ahebn alle Möglichkeiten geboten fachlich zu lernen und auch die Stadt ausgiebig zu entdecken. Die Lehre ist perfekt und alles liegt im eigenen Ermessen wie man sein Tertial am liebsten verbringen möchte, ob lieber Stadt- oder Medizin-orientiert. Ich habe einen perfekten Mittelweg gefunden und habe viele nette Leute kennengelernt mit denen ich eine tolle Zeit hatte. Sehr empfehlenswert um in Paris etwas heimisch zu werden!

  • Bewerbung

    Ich habe dem Chefarzt damals eine ganz formlose Mail geschrieben und alles hat schnell und perfekt geklappt. Bei mir war das etwa ein Jahr vorher, aber ich denke das sollte auch spontan klappen. Auch bei der Erasmus-Bewerbung, die vor dem Praktikum zu organisieren war und für die die Kooperation mit den Ärzten der Station nötig war hat perfekt geklappt!

Verfasser

  • Heimatuni

    Erlangen

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